14.12.2017

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski ist entsetzt vom Abstimmungsverhalten des Berliner Abgeordnetenhauses über den Änderungsantrag zur Antisemitismus-Resolution:

„Das die Altparteien aus Frust über den Verlust von Mandaten und Posten noch immer versuchen, die AfD auszugrenzen ist ärgerlich, wird sich aber über kurz oder lang erledigt haben. Viel schlimmer ist, dass sich die demokratischen Parteien von der Linken vereinnahmen lassen und eine klare Solidaritätsnote nicht nur für die jüdischen, sondern auch für die in Berlin lebenden Bürger des Staates Israel verzichten. Es war schließlich ihre Staatsflagge, die bei einem muslimischen Aufmarsch vor...

14.12.2017

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zeigt sich massiv irritiert über die Ausgrenzung der AfD bei der geplanten Antisemitismus-Resolution des Berliner Abgeordnetenhauses:

„Eine Erkenntnis nach über einem Jahr im Parlament erschüttert mich besonders: Es ist nicht der fortschreitende Werteverlust in den bürgerlichen Parteien oder die irrsinnige sozialistischen Tragträumereien im linken Lager. Es ist die Unfähigkeit aller Altparteien, den Wählerwillen zu respektieren und die AfD als neue Opposition zu akzeptieren. 

Ihre Intoleranz uns gegenüber ist der Totengräber der Demokratie. SPD, CDU, Grüne und FDP stellen sich mit der eindeutig israelfeindliche...

06.12.2017

Kurz vor der heutigen Sitzung des Verfassungsschutz-Ausschusses hat der Fachsprecher der AfD-Fraktion, Ronald Gläser, die von Rotrotgrün geänderte Stellenplanung für den Geheimdienst als Schritt in die richtige Richtung gelobt:

„Es ist gut, dass sich die SPD in der Koalition nicht damit durchsetzen konnte, den Verfassungsschutz übermäßig aufzublähen. Ohne eine entsprechende Initiative der AfD im Fachausschuss wäre jedoch die nun anscheinend abgeschlossene Diskussion innerhalb der Regierungsfraktionen nie in Gang gekommen. Man kann also ein weiteres Mal sagen: Die AfD wirkt!

In der Sache halten wir die ursprünglich vom Innensenator geplante mass...

04.12.2017

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski ist erschüttert über die miese Behandlung der Opfer und Hinterbliebenen des islamistischen Angriffs auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche vor einem Jahr:

„Es ist unfassbar, wie wenig Respekt den Opfern und ihren Angehörigen entgegengebracht wird. Ich schäme mich für diese Politik und empfinde sie als eine große Schande. Aber es passt offensichtlich nicht in die rosafarbene virtuelle Welt der Bundesregierung, den Terror als direkte Folgen von unkontrollierter Massenmigration ernsthaft zur Kenntnis zu nehmen. Stattdessen hoffen Merkel und Co., das Deckmäntelchen des Vergessens möge sich bald...

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