10.07.2017

Gunnar Lindemann, Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus für den Öffentlichen Nahverkehr, hat den koalitionsinternen Streit über einen U-Bahn-Ausbau in Berlin als Bremsklotz für den notwendigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur kritisiert:

„Man könnte sich ja entspannt zurücklehnen und amüsiert beobachten, wie die durchaus sinnvollen Ideen des Senats zum Ausbau des Berliner U-Bahnnetzes nun von Bedenkenträgern in den eigenen Reihen zerredet werden. Leider ist das Thema für die wachsende Metropole Berlin viel zu wichtig, als dass es dem rotrotgrünen Kleinkrieg zum Opfer fallen dürfte.

In Anbetracht der Bedeutung...

16.06.2017

Gunnar Norbert Lindemann, Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus für Angelegenheiten des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs, wirft den rotrotgrünen Senatsparteien vor, den Fahrradverkehr nur dann fördern zu wollen, wenn damit der Autoverkehr behindert wird:

„In der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses haben alle Parteien den Antrag der AfD abgelehnt, bei S-Bahn-Schienenersatzverkehr außerhalb des S-Bahnrings in ausgewählten Bussen die Mitnahme von Fahrrädern durch entsprechende Anhänger zu ermöglichen (DS 18/0278).

Die rotrotgrünen Senatsparteien haben damit eindrücklich gezeigt, dass ihr permanent behaupte...

15.05.2017

Gunnar Lindemann, Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus für den Öffentlichen Personennahverkehr, fordert den Senat auf, das VBB-Firmenticket zu vergünstigen und damit attraktiver zu gestalten:

„Grundsätzlich ist das Firmenticket eine gute Sache, um die Benutzung von BVG und S-Bahn für die Berliner attraktiver zu machen. Allerdings sind die dafür gewährten Nachlässe zu gering, um die Nachfrage nach diesem Angebot wirklich nachhaltig zu steigern. Größtes Hindernis ist zudem die bislang geforderte Mindestabnahme von 50 Stück, die es kleineren Betrieben unmöglich macht, ihren Mitarbeitern den Vorteil des Firment...

03.05.2017

Der ÖPNV-Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Berliner Abgeordnetnehaus, Gunnar Lindemann, hat angesichts des anscheinend drohenden Fahrzeugmangels bei der BVG zu einer differenzierten Sicht der Dinge gemahnt:

„Natürlich muss die BVG auf einen funktionstüchtigen Wagenparkt zurückgreifen können, um ihren Auftrag zu erfüllen. Vor der Abgabe der Wunschliste steht jedoch die Ausarbeitung eines gleichermaßen finanzierbaren und bedarfsgerechten Nahverkehrsplans.

Hier ist insbesondere der Senat in der Pflicht, ein wirklichkeitsnahes Bild der Mobilität in der Stadt zu zeichnen. Wo muss ÖPNV ausgebaut werden und wo kann er zurückgefa...

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