23.04.2018

Berlin diskutiert über zahlreiche Vorschläge, den unter Rotrotgrün ins Stocken geratene Wohnungsbau wiederzubeleben. So sind am Wochenende das Tempelhofer Feld und Kleingärten als mögliche Bauflächen vorgeschlagen worden. Der wohnungsbaupolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Harald Laatsch, hält das für wenig durchdacht:

„Die Lösung der Berliner Wohnungsnot liegt nicht in der Vernichtung von Ruhe-und Erholungsräumen, sondern in der Steigerung der bisher fehlenden Aktivität im Wohnungsbau. Rotrotgrün schafft keinerlei Anreize, sondern fährt einen strikten Verhinderungskurs, der sich insbesondere gegen den privaten Wohnungsbau richtet. 

Daran ände...

12.01.2018

Der Baupolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Harald Laatsch, kommentiert Presseberichte, denen zufolge nur bei der Hälfte der vom Senat beschlossenen Entwicklungsgebiete mit einem Baubeginn in den kommenden vier Jahren zu rechnen ist:

„Während der Wohnungsbedarf in Berlin stetig wächst, kommt die linke Senatorin nicht vom Fleck: Lediglich bei drei von 13 Entwicklungsgebieten wird mit einem Baustart noch in diesem Jahr gerechnet, darunter Areale, deren Beplanung vor sagenhaften zwölf Jahren begonnen wurde. Man kann sich anhand dessen ungefähr vorstellen, wann (wenn überhaupt) die vom Senat vollmundig angekündigten 40.000 neuen Wohnungen fertigg...

07.09.2017

Der wohnungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Harald Laatsch, hat sich angesichts der aktuellen Diskussion um den Mangel an Bauflächen für neue Wege stark gemacht:

„Rotrotgrün träumt vom sozialistisch regulierten Wohnungsparadies für alle und vernachlässigen darüber sträflich das Bauen. Zudem fehlt ein klarer Überblick, wo überhaupt Platz für Wohnungen sein könnte. Im Ergebnis wird Wohnen immer teurer und der Ruf von Links nach noch mehr fatalen Regulierungen immer lauter. Ein absurdes Theater ohne Aussicht auf ein glückliches Ende.

Die AfD bekräftigt darum Ihre Forderung nach einer intelligente und zukunftsgerichtet Wohnbauplanung. Dazu ge...

24.08.2017

Der Wohnungsbaupolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Harald Latsch, kommentiert Meldungen, denen zufolge der vom Senat seit langem angekündigte Hochhausentwicklungsplan sich bis 2019 verzögert:

„Es wird immer deutlicher: Rotrotgrün will keine Hochhäuser. Sie sind eines der vielen Feindbilder von Linken und Grünen, weil sie hinter jedem Hochhausplan entweder neue Büros oder Luxuswohnungen vermuten, und beides lehnen sie ab. So wird verzögert und behindert, wo es nur geht.

Das zeigt sich gerade am Beispiel des von der WBM geplanten Wohn-Hochhauses auf der Fischerinsel, das auf Druck der dort wohnend...

22.08.2017

Der Wohnungsbaupolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, fordert Bezirke und Senat auf, Wohnungsbau nicht länger aus ideologischen Gründen zu behindern:

„Der Fall des Postgiroareals ist nur ein Beispiel von vielen dafür, wie die ‚Not in my backyard‘-Mentalität grünroter Provinzpolitiker die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum behindert. Allerdings ein besonders krasses, denn dort sollen mehr als 700 Wohnungen entstehen, davon 30 Prozent im preiswerten Segment. Aber Friedrichshain-Kreuzberg stellt sich quer.

Verwaltungen, die ihre Aufgabe im Verhindern statt im Ermöglichen sehen,...

11.07.2017

Der wohnungspolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, hat sich vehement gegen die Verstaatlichungspläne der Grünen-Abgeordneten Bayram ausgesprochen:

„Jetzt zeigt Rotrotgrün sein wahres Gesicht: Mit der Forderung nach Verstaatlichung von Wohngebäuden soll anscheinend die Rückkehr zum DDR-Sozialismus eingeleitet werden. Aber wir haben nicht vergessen, welche Folgen Enteignungen von Wohngebäuden auf Wohnsituation und Stadtbild hatten: Am Ende standen Wohnungsmangel sowie Verwahrlosung und Verfall des Bestandes. Denn wer enteignet, tötet jedes Engagement und jede Initiative von Bürgern...

29.06.2017

Der Baupolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, fordert den Senat auf, Häuser, die höher als die Berliner Traufhöhe sind, auf die bei Fassadendämmungen verwendeten Materialien zu überprüfen:

„Noch immer wird aus Kostengründen billiges, aber hochbrennbares Polystyrol zur Wärmedämmung verwendet. Welche katastrophalen Folgen dies haben kann, hat sich beim Großbrand in London mit mehr als 70 Todesopfern gezeigt. Auch der Brand am Flughafen Düsseldorf mit 17 Toten im Jahr 1996 wurde maßgeblich durch Polystyrol befeuert.

Immer schärfer gestaltete Vorschriften zur Energieeinsparung führen zu...

21.06.2017

Der Baupolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, warnt vor einer Wiederholung der Brandkatastrophe von London in Berlin. Insbesondere brennbare Dämmstoffe an Fassaden sind ein unkalkulierbares Risiko. Weiter bestünde die Gefahr dass die durch die Energie-Einsparungsverordnug (EnEV) stark gestiegenen Baukosten durch Zugeständnisse zum Beispiel beim Brandschutz, kompensiert werden. Laatsch fordert darum eine radikale Änderung der EnEV:

„Noch immer wird aus Kostengründen billiges, aber hochbrennbares Polystyrol zur Wärmedämmung verwendet. Auch wenn dies in Berlin nur bis zur Traufhöhe vo...

20.03.2017

Der wohnungspolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, hat angesichts der jüngsten Medienberichte über voraussichtlich steigende Mieten trotz sinkender Kaufpreise (Berliner Zeitung) und die Wirkungslosigkeit sozialistischer Eingriffe in den Mietmarkt (rbb) seine Forderung nach einer Privatisierungsinitiative zu Gunsten von Mietern bekräftig:

„Die aktuellen Erkenntnisse verdeutlicht erneut, in welcher Abhängigkeit von ihren Vermietern die meisten Menschen leben und wie nachteilig es ist, dass Wohneigentum in Deutschland und speziell in Berlin im europäischen Vergleich unterrepräsentie...

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