05.09.2017

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski hat dem Senat einen verantwortungslosen Umfang mit Steuergeldern vorgeworfen. Anlass ist die heutige R2G-Klassenfahrt nach Brüssel:

"Kein Mensch in dieser Stadt versteht, warum eine komplette Landesregierung auf Steuerzahlerkosten für eine 30minütige Kurzsitzung einmal quer durch halb Europa fliegen muss. Das ist sinnlose Symbolpolitik. Ein wirklicher Nutzen für unsere Stadt ist nicht erkennbar. Dass ausgerechnet auch noch die EU-Bürokratiestadt Brüssel das Ziel ist, gibt dem Vorgang einen zusätzlichen unangenehmen Beigeschmack. 

Die AfD-Fraktion wird diese R2G-Klassenfahrt nicht stillschweigend hinnehmen, ford...

09.05.2017

Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, ist entsetzt darüber, dass Teile der Regierungsparteien den Rechtsstaat offensichtlich mit Füssen treten. Anlass ist die Berichterstattung der BZ über die Befürwortung von kriminellen Hausbesetzungen durch Grüne und Linke:

„Es ist unfassbar, was Berlins SPD aus purem Machterhalt alles mit sich machen lässt. Während die Koalitionspartner im Parlament offen darüber fabulieren, wie toll es sei mit Hausbesetzungen Recht zu brechen, im gleichen Atemzug Eigentum in Frage stellen und Straftäter entkriminalisieren wollen, hüllt sich der Regierende B...

08.05.2017

Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, hat dem Senat nach dem jüngsten Angriff des Regierenden Bürgermeisters auf die eigenen Koalitionspartner Regierungsunfähigkeit attestiert:

"Natürlich haben Müller und Saleh mit ihrer Analyse der einseitigen Klientelpolitik durch Linke und Grüne vollumfänglich recht. Die AfD prangert genau das seit Monaten immer wieder an. Dass die SPD aber daraus keine Konsequenzen zieht und weiter an der Koalition mit Linksaußen festhält, ist ein absolutes Armutszeugnis und wohl zwei Umständen zuzuschreiben: 

1. der Angst vor Machtverlust nach 28 Jahren...

19.04.2017

Heute zieht der rotrotgrüne Senat eine Bilanz der ersten 100 Tage seiner Amtszeit. Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, sagt dazu:

„Der rotrotgrüne Senat unter Michael Müller beschäftigt sich seit seinem Amtsantritt vornehmlich mit sich selbst. Statt für das Wohl Berlins zu arbeiten, geht es vor allem um üppige Versorgung und wirtschaftliche Absicherung der eigenen Führungskader:

Senatorin Pop klebt wider den eigenen Grundsätzen an ihrem Abgeordnetenmandat, Stasi-Mitarbeiter mit Verbindungen in die linksextreme Szene werden zu Staatssekretären gemacht und nach ihrer öffentlichen Demaskie...

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