17. Juni sollte Feiertag in Berlin sein / Botschaft für Freiheit und Demokratie nach wie vor aktuell

Zum morgigen 69. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR sagt die Vorsitzende der AfD-Fraktion Berlin, Dr. Kristin Brinker:


„Die Ostdeutschen riskierten am 1953 als Erste im Ostblock ihr Leben für Freiheit und Selbstbestimmung. Der 17. Juni war somit das erste Glied in der Kette, die über Ungarn 1956 und die Tschechoslowakei 1968 bis zur friedlichen Revolution des Jahres 1989 und zur deutschen Wiedervereinigung führte.


Es ist traurig, dass dieser Tag und das Erinnern an ihn heute nur noch stiefmütterlich behandelt wird. Der 17. Juni hat mehr verdient als lediglich Anlass für warme Worte und Kranzniederlegungen zu sein. Die Botschaft für Freiheit und Demokratie, die von ihm ausgeht, ist nach wie vor hochaktuell.


2019 hat Berlin sich einen zusätzlichen Feiertag gegönnt und dafür die kommunistische Tradition des „Frauentages“ aufgegriffen. Das ist und bleibt falsch. Wenn ein Tag es verdient hätte, in Berlin gesondert als Feiertag begangen zu werden, dann ist das der 17. Juni. Die AfD wird sich daher auf allen politischen Ebenen dafür einsetzen, dass diesem Datum wieder die Bedeutung beigemessen wird, die es verdient.“


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