Planungen für die Schönhauser Allee zeigen den Wahnsinn rotrotgrüner Autohasserpolitik

21.03.2017

Der Verkehrspolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Frank Scholtysek, hat die Umgestaltungspläne für die Schönhauser Allee scharf kritisiert:

 

„An den Planungen für die Schönhauser Allee zeigt sich der ganze ideologische Wahnsinn der rotrotgrünen Autohasserpolitik: Da werden zum Beispiel dringend benötigte Parkplätze mit „Parklets“ zugebaut, als würden die eiligen Passanten auf der Einkaufsstraße Schönhauser gerade dort am Straßenrand eine Auszeit vom Shoppen nehmen wollen. Die Erfahrung zeigt, dass solche Kopfgeburten rgendwelcher grüner Planer von den Menschen in der Regel jedoch nicht angenommen werden – das Beispiel der sogenannten „Begegnungszone“ in der Maaßenstraße, die teuer umgestaltet wurde und jetzt vor sich hin verödet, zeigt dies exemplarisch.

 

Vollkommen überflüssig ist zudem die ins Auge gefasste Umwandlung eines Fahrstreifens in einen Radstreifen, denn in der Schönhauser gibt es bereits ausreichend breite Radwege. Auch sind die Gehwege mit rund drei Metern breit genug, so dass keine Notwendigkeit besteht, den Radverkehr auf die Fahrbahn zu verlagern.

 

Gänzlich aberwitzig ist schließlich die Idee, in einer dritten Stufe des „Versuchs“ den gesamten stadtauswärts führenden Verkehr auf die westliche Fahrbahn zu verlegen, so dass für jede Richtung nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung stünde. So etwas mag am Alexanderplatz funktionieren aber dort ist auch reichlich Platz vorhanden. Auf der Schönhauser Allee würde dies unweigerlich zu einem Verkehrsinfarkt führen, nicht nur auf der Schönhauser selbst, sondern auch in sämtlichen umliegenden Straßen, deren Aufenthaltsqualität damit zerstört würde.

 

Der Verkehr in Berlin hat genug echte Probleme, deren Lösung sich Rotrotgrün mit Elan widmen sollte; Entzerrung des Berufsverkehrs durch Grüne Wellen wäre nur ein Punkt. Doch der Senat will offenbar gar keine Probleme lösen, sondern weitere schaffen, um den Autoverkehr nach Kräften zu behindern. Ideologie statt gesunder Menschenverstand ist jedoch keine Basis für eine Politik, die der Stadt und ihren Bewohnern weiterhilft.“

 

 

 

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