AfD begrüßt Verlegerklage gegen den RBB / Öffentlich-rechtliches Rundfunksystem muss reformiert und reduziert werden

19.04.2017

 

Der medienpolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Ronald Gläser, begrüßt die Klage mehrerer Berliner Verlagshäuser gegen die presseähnlichen Erzeugnisse des RBB:

 

„Die AfD begrüßt das Vorgehen der Verlage gegen die stetige Expansion der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. ARD und ZDF sollten sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, das Sicherstellen einer Grundversorgung im Hörfunk- und Fernsehbereich.

 

Die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender dürfen den privaten Anbietern auf dem ohnehin schwierigen Zeitungsmarkt das Leben nicht zusätzlich erschweren. Der Anspruch halbstaatlicher Sender, alle Bürger zu jeder Zeit und in jedem Medium umfassend informieren zu müssen und zu können, ist 2017 nicht mehr zeitgemäß.


Es reicht nicht indes nicht, dass der RBB sein Onlineangebote verringert. Er muss auch seinen ganzen Apparat und die Zahl seiner Sender reduzieren – und zwar drastisch. Der Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro pro Monat ist viel zu hoch;

 

 

Die Alternative für Deutschland befürwortet eine Reform der Medienlandschaft in Deutschland. In der neuen Medienordnung muss es möglich sein, auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu verzichten. Nur noch diejenigen, die ARD, ZDF und Co. Tatsächlich sehen wollen, sollte sie auch bezahlen müssen.“

 

 

Gestrige Pressekonferenz von Frauke Petry zum Thema „neue Medienordnung“:

https://www.facebook.com/Dr.Frauke.Petry/videos/1445489202170389/

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