In der Schießstand-Affäre jetzt alle Fakten auf den Tisch

11.05.2017

Der innenpolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland in Berliner Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, hat die jüngsten Mutmaßungen über mögliche Ermittlungsverfahren gegen Berlins Polizeispitze kommentiert:

 

„Die Zeit für politische Mauscheleien ist vorbei. Um weiteren Schaden von der Berliner Polizei abzuwenden, müssen jetzt alle Fakten auf den Tisch. Es führt kein Weg daran vorbei, die Personalien Kandt und Koppers und ihre Fehlleistungen in der Schießstand-Affäre vollständig zu durchleuchten. Dabei muss aber auch klar sein: Die Gesamtverantwortung für sämtliche Verfehlungen trägt der Innensenator. Darum werden wir im Sinne aller diensttuenden Polizeibeamten, ihrer Gesundheit und Sicherheit den Finger weiter in die Wunde legen und die rückhaltlose Aufklärung aller Verfehlungen in der Berliner Polizeispitze vorantreiben.“

 

 

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