Antisemitischer Zwischenfall an der HU abstoßend und möglicherweise volksverhetzend

23.06.2017

 

 

Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, ist entsetzt über den jüngsten antisemitischen Vorfall an der Humboldt Universität:

 

„Es ist vollkommen inakzeptabel, das laut Medienberichten eine linksgerichtete palästinensische Gruppe in Berlin einem 82-jährigen Holocaust-Überlebenden und einer israelischen Abgeordneten auf abstoßende Weise das Wort abschneiden. Für derartige Aktionen darf es null Toleranz geben. Die AfD-Fraktion fordert die Berliner Staatsanwaltschaft auf, den Zwischenfall auf den Tatbestand der Volksverhetzung zu überprüfen und – so dieser sich bestätigt – schnell und hart gegen die mutmaßlichen Täter vorzugehen. Sollte es zutreffen, dass die Störer keine deutschen Staatsbürger sind, darf nicht gezögert werden, sie schnellstmöglich abzuschieben.“

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