Antisemitischer Zwischenfall an der HU abstoßend und möglicherweise volksverhetzend


Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, ist entsetzt über den jüngsten antisemitischen Vorfall an der Humboldt Universität:

„Es ist vollkommen inakzeptabel, das laut Medienberichten eine linksgerichtete palästinensische Gruppe in Berlin einem 82-jährigen Holocaust-Überlebenden und einer israelischen Abgeordneten auf abstoßende Weise das Wort abschneiden. Für derartige Aktionen darf es null Toleranz geben. Die AfD-Fraktion fordert die Berliner Staatsanwaltschaft auf, den Zwischenfall auf den Tatbestand der Volksverhetzung zu überprüfen und – so dieser sich bestätigt – schnell und hart gegen die mutmaßlichen Täter vorzugehen. Sollte es zutreffen, dass die Störer keine deutschen Staatsbürger sind, darf nicht gezögert werden, sie schnellstmöglich abzuschieben.“

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