Machtarroganz oder Pfeifen im dunklen Wald? / Müllers Welt wird sich am 24. September nachhaltig verändern

26.06.2017

 

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Frank Christian Hansel, kommentiert die jüngsten Äußerungen des Regierenden Bürgermeisters über den Volksentscheid zum Flughafen Tegel wie folgt:

 

„Man weiß nicht, ob es atemberaubende Machtarroganz ist, die Michael Müller nach einem Medienbericht zu der Aussage verleitet hat, bei einem zu erwartenden Erfolg des Volksentscheides pro Tegel sei ‚die Welt am 25. September noch dieselbe wie am 24. September‘, oder ob er im dunklen Wald pfeift, um seine Angst zu vertreiben.

 

Tatsache ist: Der zu erwartende Erfolg des Volksentscheides pro Tegel dürfte Müllers Welt maßgeblich verändern, denn das Abstimmungsergebnis wird eindeutig erweisen, dass er in einer für die Zukunft Berlins entscheidenden Sachfrage gegen die große Mehrheit der Bürger handelt. Müller hat anscheinend vergessen, dass er Angestellter der Berliner ist und nicht ihr Vormund.

 

Sollte der Regierende Bürgermeister diesen Kurs auch nach seiner zu erwartenden Abstimmungsniederlage fortsetzen, wird der 24. September zum Anfang vom Ende seiner Amtszeit – es sei denn, er beherzigte den Rat Bertold Brechts und wählte sich noch schnell ein anderes Volk.“

 

 

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