Null Toleranz für Linksextremisten in der Friedelstraße

29.06.2017

 

Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, hat die laufende Räumung des linksextremen Szenetreffs in der Neuköllner Friedelstraße als notwendigen Schritt zur Wiederherstellung der inneren Sicherheit Berlins begrüßt:

 

„Der angebliche Kiezladen in der Friedelstraße ist seit Jahren polizeibekannt. Hier hecken linksextreme Gewalttäter ihre perfiden Pläne gegen Berliner Bürger und Unternehmen aus und starten ihre kriminellen Aktionen. Auch heute zeigte sich, welche Gesinnung sich hinter den Gesichtern der angeblich friedlichen Aktivisten verbirgt, denn wer Stromkabel mit Türklinken verbindet, um die Räumung von rechtswidrig besetzen Räumen zu verhindern, nimmt schwere Verletzungen oder sogar den Tod von Polizisten billigend in Kauf. Das hat nichts mehr mit demokratischen Auseinandersetzungen zu tun, sondern ist die unmittelbare Vorstufe zum Terrorismus und rechtfertigt jede polizeiliche Härte.

 

Umso erschütternder ist es, dass nach Angaben der Polizei Politiker der rotrotgrünen Regierungsparteien noch immer den Dialog mit diesen kriminellen Kreisen suchen und heute Vormittag in der Friedelstraße Solidaritätsbesuche absolvierten. Die AfD verurteilt diese Besuche aufs schärfste, denn sie bestärken die linksextremen Besetzer in ihrem aggressiven Vorgehen gegen die Berliner Polizei, die so mal wieder von Rotrotgrün im Stich gelassen wird. Die AfD fordert null Toleranz für linksextreme Gewalttäter. Sie haben in den Straßen und Häusern Berlins nichts zu suchen. Wir holen uns unsere Stadt zurück!“

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