Berliner Schüler vor muslimischem Antisemitismus schützen

19.07.2017

Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, fordert vom Senat ein entschiedenes Vorgehen gegen den zunehmenden Einfluss fundamental-islamischer Moscheevereine, der sich laut einem RBB-Bericht unter anderem durch verstärkten Antisemitismus an den Schulen bemerkbar macht:

 

„Wehret den Anfängen! Es ist unerträglich, dass viele Moscheevereine immer mehr daran zu arbeiten scheinen, das Miteinander der Kulturen und Religionen in Berlin zu einen Gegeneinander zu machen. Ich frage mich, warum die gemäßigte Muslime schweigen und ein gemäßigter Islam fast nur in Sonntagsreden thematisiert wird? Warum darf in Moscheen Hass auf den Westen, auf Christen und Juden gepredigt werden? Warum meldet niemand die einschlägigen Hassprediger den Behörden? 

 

Ich fordere den Senat auf, die Moscheevereine intensiver beobachtet zu lassen, auch unter Einsatz verdeckter Ermittler. Nicht nur der Fall Amri hat gezeigt, dass hinter der Fassade religiöser Tätigkeit häufig staatsgefährdende Umtriebe stattfinden. Hier muss wesentlich entschiedener als bisher vorgegangen werden. Sicherheitsinteressen der Bürger dürfen nicht vermeintlicher Religionsfreiheit geopfert werden.

 

Insbesondere Schulsenatorin Scheeres muss umgehend Maßnahmen ergreifen, um das an den Schulen um sich greifende Problem des Antisemitismus und des Anti-Christianismus einzugrenzen. Benötigt werden Vertrauenspersonen, an die sich gemobbte oder bedrohte Schüler wenden können. Überdies müssen Schüler, die andere religiös oder rassistisch beschimpfen, disziplinarisch bestraft werden.“

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