CSD-Veranstalter agieren als Vorfeldorganisation von Rotrotgrün / Anliegen der Community dürfen nicht für den Lagerwahlkampf missbraucht werden

21.07.2017

Anlässlich des morgen stattfindenden „Christopher Street Day“ kritisiert der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Frank-Christian Hansel, die Organisatoren für das in diesem Jahr gewählte Motto „Jede Stimme gegen Rechts“:

 

„Wieder einmal präsentieren sich die Organisatoren des CSD als Vorfeldorganisation linker und grüner Parteien. Damit konterkarieren sie ihre Sonntagsreden von Offenheit und Toleranz und grenzen ohne zu zögern alle Schwulen und Lesben aus, die diesen politischen Strömungen nicht nahestehen.

 

Es mag für die Berufsschwulen des CSD e. V. schwer zu glauben sein, aber nach meiner persönlichen Erfahrung sind viele, wenn nicht die meisten Homosexuellen eher konservativ eingestellt. Und nicht wenige von ihnen stehen der AfD nahe, weil diese als einzige Partei den Mut hat, die Hauptursache der zuletzt sprunghaft gestiegenen Zahl beleidigender oder gewalttätiger Übergriffe gegen Homo-, Inter- und Transsexuelle zu benennen: Den massenhaften und unkontrollierten Zuzug von Muslimen aus patriarchalisch geprägten Clan-Gesellschaften mit stark homophober Tendenz. Dabei handelt es sich oftmals eben nicht um Flüchtlinge, deren temporärer Schutz im Rahmen des Asylrechts zurecht grundgesetzlich geschützt ist.

 

Der CSD ist eine Demonstration schwulen und lesbischen Selbstbewusstseins und dient der Forderung nach Durchsetzung gleicher Rechte. Wenn die Veranstalter ihn missbrauchen, um politischen Lagerwahlkampf zu machen, diskreditieren sie die Anliegen der Community. Schwule und Lesben sollten sich nicht für die rotrotgrüne Agenda der CSD-Organisatoren einspannen und benutzen lassen.“

 

 

 

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