Jüdische Geschäftsleute vor linksextremen Gewalttätern schützen

24.07.2017

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Ronald Gläser, hat vor einer anhaltenden Verharmlosung des Linksextremismus und Berlin gewarnt. Der jüngste Fall eines Buchladens, der nach Drohungen aus der linken Szene schließen musste, darf sich nicht wiederholen:

 

„Jüdische Geschäftsleute durch Drohungen ihrer Existenzgrundlage zu berauben, sollt eine mahnende Erinnerung an dunkle Zeiten sein. Leider ist sie im Berlin des Jahres 2017 erneut bittere Realität.


Das Linksextremisten nach Jahrzehnten der Duldung durch SPD, CDU, FDP, Linke und Grüne vor nichts mehr zurückschrecken, weiß die breite Öffentlichkeit spätestens seit den Terror-Exzessen von Hamburg. Auch über den Rückhalt aus den Reihen der Linken und Grünen wissen wir Bescheid. Im aktuellen Fall war es die ohnehin umstrittene Bezirksbürgermeisterin Herrmann, die sich mit einem fragwürdigen Onlinekommentar an die Seite der Linksextremisten stellte. Dass nun auch jüdische Geschäftsleute zu den Zielen der gewaltbereiten linken Gruppen gehören, verwundert nicht, gibt dem Ganzen aber nochmals eine neue Qualität. 

 

Die AfD fordert daher vom Senat, von der Polizei und der Justiz null Toleranz gegenüber Linksextremisten! Jede noch so kleine Straftat muss verfolgt, keine Drohung darf verschwiegen oder geduldet werden. Und jeder überführte Täter ist hart zu bestrafen, um Nachahmer konsequent abzuschrecken.“

 

 

 

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