Besetzte Teppichfabrik umgehend räumen / Berlin darf keine „Rote Flora“ bekommen

07.08.2017

Der Innenpolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, fordert den Senat auf, die besetzte ehemalige Teppichfabrik in Stralau umgehend zu räumen:

 

„Nunmehr bewahrheitet sich, wovor die AfD von Anfang an gewarnt hat: Die Besetzer der ehemaligen Teppichfabrik haben sich dort eingerichtet und rufen nun sogar ihre linksextremistischen Gesinnungsgenossen aus ganz Deutschland dazu auf, sich ihnen anzuschließen.

 

Das alles hätte verhindert werden können, wenn der Senat das rechtsstaatlich Gebotene getan hätte und umgehend gegen die Besetzung des Gebäudes eingeschritten wäre. Aber Rotrotgrün wollte es sich wieder einmal nicht mit seinen linksextremistischen Fußtruppen verscherzen und stellte den Rechtsstaat erneut hintenan.

 

Leidtragende werden am Ende wieder Berlins Polizisten sein, die bei der letztlich unvermeidbaren Räumung gut vorbereiteten Gewalttätern entgegentreten müssen. Während den Besetzern allem Anschein nach die Sympathie von Rotrotgrün entgegenschlägt, erleben die Beamten ein weiteres mal, dass sie von diesem Senat keinerlei Solidarität zu erwarten haben.

 

Die AfD fordert erneut eine harte Null-Toleranz-Politik gegen Linksextremisten. Die Teppichfabrik muss umgehend geräumt werden, bevor sich dort eine Berliner ‚Rote Flora‘ etabliert."

 

 

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