Höchste Zeit, dass in Stralau geräumt wird

15.08.2017

Der Innenpolitische Sprecher der Fraktions der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, begrüßt die vor kurzem begonnene Räumung der besetzten ehemaligen Teppichfabrik in Stralau:

 

„Nachdem die Besetzer einen Monat Zeit hatten, sich in der alten Teppichfabrik einzurichten, werden dort nun endlich rechtsstaatliche Verhältnisse wieder hergestellt.

 

Es bleibt jedoch unverständlich, warum der Senat einen Monat gebraucht hat, um auf die Besetzung des Geländes zu reagieren. Die Besetzer hatten so reichlich Zeit, sich in dem Gebäude zu verbarrikadieren und linksextremistische Gesinnungsgenossen aus ganz Deutschland zur Verstärkung zu rufen.

 

Damit hat Rotrotgrün unverantwortlich gegenüber den jetzt bei der Räumung eingesetzten Polizisten gehandelt und ihren Einsatz unnötig gefährlich gemacht.

 

Es steht zu hoffen, dass der Senat bei möglichen künftigen Besetzungen nicht wieder wochenlang zusieht, wie der Rechtsstaat mit Füßen getreten wird, sondern umgehend handelt. Wer Straftaten zulässt, macht sich mitschuldig.“

 

(Bildquelle Morgenpost.de) 

 

 

 

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