Beileidsbekundungen reichen nicht / Senat und Bundesregierung müssen Bürger endlich wirksam schützen

18.08.2017

Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, kommentiert den Terroranschlag von Barcelona:

 

„Jetzt treten die Spitzen der Deutschen und auch der Berliner Politik wieder mit ihren Betroffenheitsbekundungen aus dem Wortbaukasten vor die Kameras. Sicher wird uns auch wieder jemand einreden wollen, wir müssten mit dem Terror leben.

 

Ich sage: Nein, das müssen wir nicht. 

 

Terroranschläge sind keine Naturereignisse. Weder die Bürger von Polen, noch die von Ungarn, Tschechien oder Slowenien müssen mit der ständigen Bedrohung durch islamischen Terror leben. Es sind die Regierungen der westlichen Staaten, die ihre Bürger dieser Gefahr aussetzen, weil sie sich aus politischer Korrektheit weigern, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz ihrer Bevölkerungen zu ergreifen.

 

Es reicht eben nicht aus, sein Beileid und seine Betroffenheit zu bekunden und danach zur Tagesordnung überzugehen. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass Bundesregierung und Senat alles unternehmen, um sie vor den heimtückischen islamischen Gotteskriegern zu schützen.

 

Um das Anschlagsrisiko in Berlin und bundesweit deutlich zu reduzieren, fordert die AfD die sofortige lückenlose Überwachung der Deutschen Grenzen und die erkennungsdienstliche Erfassung aller Zuwandernder sowie aller in den letzten Jahren als Asylbewerber Eingereisten.

 

Außerdem müssen abgelehnte Asylbewerber, mit Verbrechen straffällig gewordene Asylbewerber sowie bekannte Salafisten und Gefährder zügig und konsequent abgeschoben werden. Besonders grotesk ist in diesem Zusammenhang die Position des rotrotgrünen Senats, der sich zum Ziel gesetzt hat, Abschiebungen komplett abzuschaffen.

 

In Deutschland ist kein Platz für Menschen, die unsere Lebensweise und unsere Kultur verachten und unser Gastrecht missbrauchen. Den Deutschen Bürgern kann nicht länger zugemutet werden, Personen, die ihnen nach dem Leben trachten, zu beherbergen, verköstigen und zu finanzieren.“

 

 

 

 

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