Wohnungsbau darf nicht an Kiezverhinderern scheitern / Lompscher als Bauverhinderungssenatorin

22.08.2017

 

Der Wohnungsbaupolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, fordert Bezirke und Senat auf, Wohnungsbau nicht länger aus ideologischen Gründen zu behindern:

 

„Der Fall des Postgiroareals ist nur ein Beispiel von vielen dafür, wie die ‚Not in my backyard‘-Mentalität grünroter Provinzpolitiker die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum behindert. Allerdings ein besonders krasses, denn dort sollen mehr als 700 Wohnungen entstehen, davon 30 Prozent im preiswerten Segment. Aber Friedrichshain-Kreuzberg stellt sich quer.

 

Verwaltungen, die ihre Aufgabe im Verhindern statt im Ermöglichen sehen, sind bürgerfeindlich und schaden der Stadt. Wenn ein Bezirk sich weiterhin als Widerstandsnest inszenieren will und der Entwicklung Berlins im Wege steht, dürfte der Senat nicht tatenlos zusehen. Berlin kann es sich angesichts seiner dynamischen Bevölkerungsentwicklung nicht leisten, auf die Empfindlichkeiten von Kiezspießern Rücksicht zu nehmen.

 

Leider herrscht im Senat die selbe Verhinderungsmentalität. Die linke Bausenatorin hat dies gerade erst bewiesen mit ihrem Verbot der bislang geübten Praxis, Straßenbäume zurückzuschneiden, damit Feuerwehrleitern als zweiter Fluchtweg angelegt werden können. So macht sich Lompscher zur Bauverhinderungssenatorin. Sie muss endlich begreifen: Das einzige Mittel gegen Wohnungsnot ist Wohnungsbau!“

Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
Please reload

Please reload

  • 23fd2a2be53141ed810f4d3dcdcd01fa
  • 01ab6619093f45388d66736ec22e5885
  • 203dcdc2ac8b48de89313f90d2a4cda1 Kopie