Familiennachzug bringt mindestens 80.000 neue Hartz-IV-Empfänger nach Berlin / Die Folge: Fast zehn Prozent des Landeshaushaltes für Asylbewerber

29.08.2017

Ausgehend von den heute bekanntgewordenen Zahlen zum Familiennachzug muss Berlin mit einem gewaltigen Zuzug weiterer Personen in die Stadt rechnen. Der Migrationspolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Dr. Gottfried Curio, sagt dazu:

 

„Nach unserer Rechnung bedeuten die heute bekanntgewordenen Zahlen, dass Berlin allein aus dem Familiennachzug im kommenden Jahr mit weiteren 80.000 Personen rechnen muss1), die in das Sozialsystem der Stadt einwandern werden. Ausgehend von den rund 1,1 Milliarden Euro, die die Stadt 2016 für rund 70.000 Asylbewerber aufbringen musste, entstehen dadurch Gesamtausgaben von rund 2,5 Milliarden Euro für Migranten. Das entspricht fast zehn Prozent des gesamten Landeshaushaltes 2017 und ist mehr als allen Jugendämtern zusammen zur Verfügung steht.

 

Dieser massive Druck auf das Sozialsystem (für Gesamtdeutschland entspräche das mehr als 1,4 Millionen weiteren Migranten) wird unweigerlich zu massiven gesellschaftlichen und sozialen Verwerfungen führen. Deutschland und Berlin werden sehenden Auges in eine Katastrophe gesteuert, aber mit Ausnahme der AfD findet sich in den Medien und auch in der Politik fast niemand, der sich dem entgegenstellt. Am 24. September haben die Bürger die vielleicht letzte Möglichkeit, gegen diese wahnsinnige und selbstzerstörerische Politik zu stimmen.“

 

 

1) 390.000 Anspruchsberechtigte bundesweit, davon entfallen laut Königsteiner Schlüssel rund fünf Prozent auf Berlin à rund 20.000 Anspruchsteller mit jeweils einem Ehepartner und drei Kindern

 

 

 

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