Müller muss sich klar gegen Antisemitismus positionieren / Erwähnung in Zusammenhang mit Antisemiten-Liste ist katastrophaler Imageschaden für Berlin

29.08.2017

Der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, nimmt einen Bericht der Jerusalem Post1), demzufolge der Regierende Bürgermeister auf der diesjährigen Auflistung des Wiesenthal-Zentrums über die schlimmsten Antisemiten stehen könnte, zum Anlass, den Regierenden Bürgermeister zu einer klaren Positionierung gegen Antisemitismus aufzufordern:

 

„Michael Müller muss sich endlich zu einer klaren Position gegen jede Form von Antisemitismus durchringen und sein aus Rücksicht auf muslimische Befindlichkeiten resultierendes Lavieren in dieser Frage beenden.

 

Wer offen antisemitische Veranstaltungen wie die israelfeindliche ‚Al-Quds‘-Demonstration durch Berlin ziehen lässt und sich mit vom Verfassungsschutz beobachteten islamistischen Organisationen auf eine Bühne stellt, darf sich nicht wundern, wenn er des Antisemitismus verdächtigt wird.

 

Dass 72 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus ausgerechnet der Regierungschef der Deutschen Hauptstadt in den Verdacht des Antisemitismus gerät, ist die logische Folge von Müllers indifferenter Haltung. Schon die bloße Möglichkeit, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin auf einer Liste der schlimmsten Antisemiten stehen könnte, stellt einen katastrophalen Imageschaden für die Stadt dar.“

 

 

1) http://www.jpost.com/Diaspora/Berlin-mayor-may-be-included-on-top-10-list-of-antisemiticanti-Israel-cases-503645

 

 

 

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