Laatsch (AfD): Rotrotgrüne Wohnungspolitik hat versagt

05.10.2017

Der wohnungsbaupolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Harald Laatsch, hat der rotrotgrünen Wohnungspolitik Komplettversagen vorgeworfen:

„So ist das immer mit sozialistischen Träumereien. Erst wird Wohlstand für alle zum Nulltarif versprochen. Doch am Ende fallen die Wolkenkuckucksheime wie Kartenhäuser in sich zusammen und die Menschen stehen vor einem riesigen Trümmerhaufen! So auch in der Wohnungspolitik:

 

  • Statt endlich für eine spürbare Entlastung am Wohnungsmarkt zu sorgen, hat der Senat komplett versagt.

  • Statt Anreize für Bauherren zu schaffen, wurden neue bürokratische Hürden aufgebaut. Die Mietpreisbremse z.B. ist nicht nur verfassungswidrig, sondern auch noch wirkungslos.

  • Statt die städtischen Wohnungsbaugesellschaften für die Zukunft zu ertüchtigen, wird mit ihnen über die Presse und in Briefwechseln ohne Ergebnis diskutiert und gestritten.

 

Jetzt sind die Folgen dieser wirklichkeitsverweigernden Senatspolitik spürbar und treffen alle.Es wir weniger gebaut, als benötigt wird und in der Folge des Mangels steigen die Preise.Eigentlich nichts Neues, denn Eingriffe in den Wohnungsmarkt gingen schon immer nach hinten los und werden wie in der DDR ausgehen. Auch dort waren Wohnungen Mangelwahre und am Ende verwahrlosten die Bestände. Schlimmer geht es kaum!

 

Die AfD fordert darum einen kompletten Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik. Das eigene Dach über dem Kopf ist ein Grundbedürfnis der Menschen und Voraussetzung für künftige Wohlstand. Eine Lösung kann also nur in der Stärkung der Eigenverantwortung liegen:

 

  • Flächen freigeben.

  • Private Unternehmer und landeseigene Gesellschaften neu bauen lassen.

  • Eigentum fördern und erschwinglich machen für alle.

 

Nur so werden Menschen unabhängig von Mietpreissteigerungen. Und das hilft den Berlinern wirklich.“

 

 

 

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