Ausgrenzung der AfD bei Antisemitismus-Resolution demokratiefeindlich

14.12.2017

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zeigt sich massiv irritiert über die Ausgrenzung der AfD bei der geplanten Antisemitismus-Resolution des Berliner Abgeordnetenhauses:

 

„Eine Erkenntnis nach über einem Jahr im Parlament erschüttert mich besonders: Es ist nicht der fortschreitende Werteverlust in den bürgerlichen Parteien oder die irrsinnige sozialistischen Tragträumereien im linken Lager. Es ist die Unfähigkeit aller Altparteien, den Wählerwillen zu respektieren und die AfD als neue Opposition zu akzeptieren. 

 

Ihre Intoleranz uns gegenüber ist der Totengräber der Demokratie. SPD, CDU, Grüne und FDP stellen sich mit der eindeutig israelfeindlichen Linken gegen Antisemitismus. Glaubwürdigkeit gleich null! Und wir, die einzige Fraktion die sich uneingeschränkt gegen den eingewanderten muslimischen Judenhass stellt, wird ausgegrenzt. 

 

Warum? Weil sie es noch immer nicht verwunden haben, dass die Bürger ihnen mit ihrer Wahl Mandate und Posten weggenommen haben, auf denen sie es sich jahrzehntelang bequem gemacht haben. Was ist das für ein Demokratieverständnis? Eine derartige destruktive Verachtung von Wählern und Demokratie entspricht nicht meinen Vorstellungen des Parlamentarismus.“

 

 

 

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