Lompscher bleibt Wohnungsbauverhinderungssenatorin / Koalitionsentschließung ist dunkelgelbe Karte

12.01.2018

 

Der Baupolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Harald Laatsch, kommentiert Presseberichte, denen zufolge nur bei der Hälfte der vom Senat beschlossenen Entwicklungsgebiete mit einem Baubeginn in den kommenden vier Jahren zu rechnen ist:

 

„Während der Wohnungsbedarf in Berlin stetig wächst, kommt die linke Senatorin nicht vom Fleck: Lediglich bei drei von 13 Entwicklungsgebieten wird mit einem Baustart noch in diesem Jahr gerechnet, darunter Areale, deren Beplanung vor sagenhaften zwölf Jahren begonnen wurde. Man kann sich anhand dessen ungefähr vorstellen, wann (wenn überhaupt) die vom Senat vollmundig angekündigten 40.000 neuen Wohnungen fertiggestellt werden.

 

Unter diesem Vorzeichen ist es wenig verwunderlich, dass selbst die Koalitionsparteien die Geduld mit Lompscher verlieren und ihr per Parlamentsbeschluss aufgeben, endlich ihre Arbeit zu machen. Dieser Entschließungsantrag ist nichts anderes als eine dunkelgelbe Karte für die Wohnungsbauverhinderungssenatorin, gezeigt von ihren eigenen rotrotgrünen Genossen.

 

Anstatt sich in sozialistischen Planwirtschaftskonzepten und Verstaatlichungen zu ergehen, um nach DDR-Vorbild Ruinen zu schaffen ohne Waffen, sollte Lompscher sich endlich ihrer eigentlichen Aufgabe zuwenden, die privaten Bauträger nicht mehr ausgrenzen und den Bau neuer Wohnungen ermöglichen. Ihre Verwaltung kann das, die Senatorin muss sie nur wieder lassen.“

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