Auch Personalvertreter fordern Untersuchungsausschuss zur Schießstandaffaire / Andere Fraktionen müssen sich jetzt bewegen

12.02.2018

Der Innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Berlin, Karsten Woldeit, begrüßt die Forderung der Personalvertretung „Unabhängige in der Polizei e. V.“ nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur so genannten Schießstandaffaire:

 

„In Anbetracht des nur geringen Willens der Polizeiführung und des Innensenators zur vollständigen Aufklärung der Schießstandaffaire habe ich bereits im Herbst 2017 einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Lage der Sicherheitsbehörden in Berlin ins Gespräch gebracht. Umso mehr begrüße ich es, dass mit den ‚Unabhängigen‘ nun auch die erste Personalvertretung der Polizeibeamten diese Forderung erhebt.

 

Es steht zu hoffen, dass diese Positionierung der Personalvertreter nun auch die anderen Fraktionen dazu bringt, sich unserer Forderung anzuschließen. Dem weiterhin im Raum stehenden Verdacht der Körperverletzung zum Schaden zahlreicher Polizeibeamter muss endlich gründlich und rückhaltlos nachgegangen werden.“

 

 

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