Jetzt Rundfunkgebühren senken!

07.03.2018

 

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Ronald Gläser, hat sich in der heutigen Sitzung des Medienausschusses klar gegen Pläne gestellt, den Rundfunkbeitrag ein weiteres Mal zu erhöhen:

 

Das Angebot der öffentlich-rechtliche Sender ist mehr als ausreichend. Noch mehr Geld in dieses Fass ohne Boden zu pumpen, ist absolut inakzeptabel. Statt immer mehr teure und reichweitenarme Spartenangebote auf Sendung zu schicken, plädieren wir für eine Konzentration auf die Kernaufgabe: die Grundversorgung der Bürger mit Sachinformationen und neutralen Nachrichten. Dann könnten der Rundfunkbeitrag von derzeit jährlich acht Milliarden Euro sogar sinken und die Gemeinschaft entlastet werden. Dafür verzichten wir gerne auf altbackenes Umerziehungsfernsehen wie Lindenstraße, überlassen die sündhafte teure Bundesliga-Berichterstattung den Privaten und heften endlich die seit Jahrzehnten anhaltende Rotlichtbestrahlung im Archiv der deutschen Rundfunkgeschichte ab.

Auch wenn der Senat in der heutigen Sitzung des Medienausschusses seinen Staatsfunk verteidigt hat, betone ich noch einmal: Nur wenn die Beiträge spürbar sinken, wird die Akzeptanz der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wieder wachsen. Das hat auch die jüngste Volksabstimmung in der Schweiz gezeigt. Sie ist nicht zuletzt deshalb zugunsten des öffentlich-rechtlichen Systems ausgefallen, weil vorher die Gebühr signifikant um fast 25% gesenkt worden ist.“


Lesen Sie zu diesem Thema auch: http://ronaldglaeser.de/2018/03/07/senat-gez-system-kann-bleiben-wie-es-ist/

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