Blankenburger Süden offenbart Bürgerferne von Rotrotgrün

20.03.2018

 

Der wohnungsbaupolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Harald Laatsch, hat das Hin und Her um die mögliche Bebauung des Blankenburger Südens massiv kritisiert:

 

„Inzwischen drängt sich mir fast der Eindruck auf, Rotrot provoziert im Blankenburger Süden bewusst Widerspruch, um nicht bauen zu müssen. Denn unabhängig von der Zahlen der Wohnungen ist klar, dass ohne eine Verkehrsentwicklung dort überhaupt nichts passieren wird. Da wir alle wissen, wieviel Zeit so etwas in Anspruch nimmt, bin ich zu 100% sicher: In dieser Legislatur wird dort gar nichts mehr passieren!

 

Auch die Absicht des Senats, Privatflächen wie das Erholungsgebiet Blankenburg mit einzubeziehen, dient nicht der Entwicklung. Denn dieses kleinteilig strukturierte Gebiet eignet sich nicht für eine städtebauliche Neuordnung durch Abriss und Neubau. Man könnte es maximal unter Achtung des Privateigentums mit Baurecht versehen, so dass dort die Eigentümer selbst ihre Wochenendhäuser ausbauen oder in begrenztem, gebietsverträglichem Umfang Wohnhäuser errichten können.

 

Fakt ist: In Blankenburg ist die Bevölkerung auf 180. Denn Rotrotgrün wollte die Menschen im Umfeld brachial und hinterlistig über den Tisch ziehen. So agiert man nicht, wenn man Zustimmung für ein Bauprojekt erzeugen will. Anwohner verprellen und gleichzeitig Wohnungsbau an geeigneten Orten versäumen: das ist unfähig, bürgerfern, Rotrotgrün! Die AfD steht für eine gebietsverträgliche Entwicklung ohne Enteignungen und mit einer Bebauung, die sich in das Ortsbild einfügt. “

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