Feuerwehr-Krisengespräch viel zu spät

16.04.2018

 


 

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Karsten Woldeit hat das heutige Krisengespräch zwischen Feuerwehr, Gewerkschaften und Senat als Schritt in die richtige Richtung bezeichnet:

„Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass es erst wochenlange Proteste brauchte, bis sich der Innensenator zu der heutigen Runde bereiterklärt hat.

Somit ist der aufgenommene Dialog zweifellos richtig, kommt aber eigentlich viel zu spät. Auch deswegen, weil es die Aufgabe eines Senator ist, aufkommende Probleme rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Dies ist im gegenwärtigen Fall augenscheinlich nicht der Fall. Das Kind ist schon lange in den Brunnen gefallen. Die Verantwortung dafür trägt der Senat!

 

Bezeichnend ist auch, dass der Regierende Bürgermeister während der gesamten Protestaktion direkt vor dem Roten Rathaus nicht einmal herausgekommen ist und das Gespräch gesucht hat. Das ist entweder Ignoranz oder Desinteresse. Zahlreiche Mitglieder der AfD-Fraktion waren dagegen regelmäßig vor Ort, um sich ernsthaft mit den kritisierten Problem und den Betroffenen auseinanderzusetzen.“

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