Trotz Gutachtenauftrag weiter offene Fragen zum Kentler-Experiment

14.03.2019

Der jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thorsten Weiß, begrüßt die nun beginnende Aufarbeitung des sogenannten Kentler-Experiments. Gleichzeitig kritisiert er aber, dass der Senat zu lange auf Zeit gespielt hat:

 

„Mit dem jetzt beauftragten Gutachten hat der Senat seine Pflicht zur Aufarbeitung des Kinderschänder-Skandals noch längst nicht erledigt. Die Betroffenen leiden bis heute an den Folgeschäden und haben nie festen Halt im Leben finden können. Es ist Pflicht des Senats, den Opfern konkrete Lebenshilfe zu leisten. Dazu fordert die AfD-Fraktion einen Hilfsfonds, der unbürokratisch Unterstützung anbietet.

 

Völlig unverständlich ist, warum sich der Beginn der Aufarbeitung so lange verzögert hat. Ohne Mehrkosten wäre es möglich gewesen, das Projekt bereits vor einem Jahr zu starten. Wollte der Senat möglicherweise erst eine handzahme Forschergruppe aufbauen, um mit einem Alibi-Gutachten von eigenen Versäumnissen abzulenken? Senatorin Scheeres ist jetzt in der Pflicht, diesen Verdacht unverzüglich auszuräumen!“

 

 

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