Aus für Hertha-Stadion ist dreifach gute Nachricht

02.04.2019

Der Sportexperte der AfD-Fraktion, Frank Scheermesser, hat die Standortabsage für den geplanten Stadionneubau von Hertha BSC begrüßt:

 

"Bei Wohnungsknappheit dürfen keine Wohnungen für ein Stadion abgerissen werden. Viel wichtiger ist es, die Wohnanlage zu erweitern. Hertha ist nun in der Pflicht, sich mit Alternativen zum Stadionneubau zu beschäftigen. Zudem sind Senat und Verein in der Pflicht, einen Weg zu finden, Hertha im Olympiastadion zu halten. Schließlich ist die Arena ein Fünf-Sterne-Stadion. Das sollte für einen Mittelfeld-Bundesligaclub genügen.

 

Nach Vorstellungen der AfD sollte das Olympiastadion möglichst kostengünstig aufgerüstet und an die Bedürfnisse von Hertha angepasst werden. Gleiches gilt für die künftige Miete. Am Ende darf der Steuerzahler nicht draufzahlen. Die Verantwortung für die verfahrene Situation trägt nach unserer Einschätzung. Statt einen Plan B zu entwickeln, hat man alles auf eine Karte gesetzt und auf die Politik gehofft. Nun ist die Zeit er Kompromisse gekommen."

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