Senat überfordert Wohnungsbaugesellschaften mit Verstaatlichungswahn / Wohnungssuchende sind die Leidtragenden

08.10.2019

Der Wohnungsbauexperte der AfD-Fraktion Berlin, Harald Laatsch, kommentiert die Aufhebung des Vergabeverfahrens für Wohnungsbau und Modernisierung im Schillerkiez durch die Wohnungsbaugesellschaft „Stadt und Land“:

 

 

„Die negativen Folgen der vollkommen verfehlten Baupolitik des Senats werden schnell deutlich: Die ungezählten Millionen, die die Wohnungsbaugesellschaften auf Geheiß des Senats in die Verstaatlichung von bislang privaten Wohnungen stecken müssen, fehlen ihnen jetzt für die wirklich wichtigen Aufgaben. Neubau und Rückgewinnung von ungenutztem Wohnraum bleiben auf der Strecke. So wird die Wohnungsknappheit nicht beseitigt, sondern verfestigt und verstärkt.

 

Die ideologiegetriebene und sozialistische Senatspolitik verhindert hier ganz konkret Wohnungsneu- und -ausbau und die Sanierung von leerstehenden Wohnungen, die wieder dem Markt zur Verfügung gestellt werden könnten. Vor diesen Folgen hat die AfD seit Monaten gewarnt, aber der Senat wollte nicht hören. Ausbaden müssen es jetzt die Menschen, die dringend eine Wohnung suchen.“

 

 

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