Entsetzen über bestialischen U-Bahn-Mord

30.10.2019

 

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski ist entsetzt von dem bestialischen U-Bahn-Mord in der vergangenen Nacht am Kottbusser Tor:

 

 

 

„Ich bin zutiefst erschüttert und in Gedanken bei den Angehörigen des Opfers. Die Spirale der Gewalt an den Berliner Kriminalitätsbrennpunkten scheint kein Ende zu kennen. Trotz vielfacher Bekundungen ist dem rotrotgrünen Senat die Kontrolle über die kriminelle Szene in Berlin scheinbar vollständig entglitten. Ausländer-Clans gehen entspannt ihren dunklen Geschäften nach und machen Millionen, Künstler huldigen afrikanischen Dealern mit einem Denkmal im Görli und nun schlagen erneut `südländische Typen´ brutal zu.

 

 

 

Währenddessen sieht der Senat tatenlos zu, wie unsere Polizei bergeweise Überstunden aufhäuft und in maroden Gebäuden mit alter Technik ihren Dienst versieht  und mit dem neuen `Landesantidiskriminierungsgesetz´ noch mehr in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt wird. So geht es nicht weiter! Berlin braucht endlich eine konsequente Null-Toleranz-Politik gegen Verbrecher aller Art und harte Strafen statt Kuscheljustiz. Wir brauchen mehr Polizisten, mehr Staatsanwälte und mehr Richter. Wer nicht Deutscher ist und unsere Gesetze nicht achtet, gehört ohne Wenn und Aber abgeschoben.

 

 

 

Nur so können wir eine Trendwende bei der inneren Sicherheit einleiten und unsere Straßen, Parks und Bahnhöfe wieder ohne Angst betreten.“

 

 

 

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