Sperrung der Friedrichstraße verkehrspolitischer Irrsinn

04.03.2020

AfD-Verkehrsexperte Frank Scholtysek hat die geplante halbjährige Sperrung der Friedrichstraße als verkehrspolitischen Irrsinn bezeichnet:

 

„Der Autohass in unserer Stadt scheint inzwischen völlig außer Kontrolle geraten zu sein. Wer eine Hauptverkehrsader `mal so zum Ausprobieren´ für sechs Monate abriegelt, hat nicht verstanden, wie eine moderne Metropole tickt. Der Ausweichverkehr wird Mitte komplett lahmlegen. Unnötige Staus werden an der Tagesordnung sein. Die Belastung der Luft wird ohne Not steigen. Und viele fürchten, dass die Sperrung für immer bleiben könnte. 

 

Vorteile für Anwohner, Geschäftsleute oder Touristen sind nicht erkennbar. Es gibt heute keinen erkennbaren Engpass für Fußgänger. So, wie die Friedrichstraße jetzt ist, bietet sie ausreichend Platz für alle. Das ist aus Sicht der AfD faire Aufteilung des öffentlichen Raum. 

 

Für irrsinnigen Autohass linksgrüner Ideologen haben wir keinen Platz. Es reicht schon, dass Berlin die IAA wegen dieser fatalen Politik verloren hat. Lasst die Friedrichstraße offen für alle! Berlin darf nicht zum verkehrspolitischen Umerziehungslager verkommen.“

 

 

 

Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
Please reload

Please reload

  • 23fd2a2be53141ed810f4d3dcdcd01fa
  • 01ab6619093f45388d66736ec22e5885
  • 203dcdc2ac8b48de89313f90d2a4cda1 Kopie