„Verpflichtendes Präsenzangebot“ bremst leistungsfähigere Kinder aus

29.04.2020

AfD-Bildungsexperte Franz Kerker hat den Plan der Bildungssenatorin, ein „verpflichtendes Präsenzangebot“ für sozial benachteiligte Schüler einzuführen, kritisiert:

 

„Das geplante „verpflichtende Präsenzangebot“ läuft darauf hinaus, dass Kinder aus bildungsfernen (Migranten)-Familien in die Schule geholt werden, während bildungsnahe Eltern ihre Kinder selbst unterrichten müssen. Eine solche Diskriminierung treibt das Ideal der rotrotgrünen Bildungspolitik auf die Spitze: Schulische Förderung nur noch für die bildungsferne Schicht, die Kinder des Bildungsbürgertums müssen sehen, wo sie bleiben. 

Alle Schüler haben ein Recht auf Beschulung! Alle Schüler haben ein Recht darauf, ihre Anlagen bestmöglich zu entfalten. Die rotrotgrüne Bildungspolitik bremst damit die leistungsfähigeren Kinder aus. Der Staat kann hoheitliche Aufgaben nicht auf die Eltern abwälzen.“

 

 

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