Gutachten des WPD zum sog. Kentler-Experiment

Der jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thorsten Weiß, hat vom Senat einen umgehend Verzicht auf die Einrede der Verjährung und einen Entschädigungsfonds in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe gefordert. Anlass sind die jüngsten Erkenntnisse aus dem anliegenden Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Abgeordnetenhauses, das auf Bitten der AfD-Fraktion erstellt wurde:

„Beim Berliner Päderastie-Skandal handelt es sich um ein Verbrechen in staatlicher Verantwortung. Dass die Senatsverwaltung für Finanzen diese Verantwortung weiterhin abstreitet, ist beschämend und lässt die öffentlichen Verlautbarungen von Frau Scheeres scheinheilig wirken. Mit formaljuristischen Tricks gegen die Betroffenen vorzugehen, ist unehrlich und geradezu perfide.

Laut Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Abgeordnetenhauses hat die Senatsverwaltung sehr wohl die Möglichkeit, rechtswirksam einen Verzicht auf Einrede der Verjährung zu erklären und muss diese nutzen. Für eine schnelle gütliche Einigung muss der Senat zudem einen eigenen Fonds einrichten, der für alle Betroffenen eine Entschädigung in Form eines Schmerzensgeldes und einer Rente ermöglicht.

Ich fordere Frau Senatorin Scheeres und Herrn Senator Kollatz auf, endlich echte Verantwortung zu übernehmen!“

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