Überbordende Vorschriften vs. Dachbegrünung

AfD-Bauexperte Harald Laatsch ist enttäuscht, dass nun auch an sich sehr gute Ideen auf dem Scheiterhaufen überbordender Vorschriften und massiver Verunsicherung privater Bauherren landen:

"Wie schon beim Bau von nur 3 (in Worten: drei) Wohnungen mit Förderung des sozialen Wohnungsbaues kommt es in breiter Front zur Verweigerung von Investitionen in den Baubestand der Stadt.

Nur wer in Reichtum und Luxus schwelgt, kann sich ein Investment in diese Stadt noch leisten und bei diesen ist es eher unwahrscheinlich, dass sie den Weg durch die Antragsinstanzen auf sich nehmen.

Aber bei allem Lob für den Ansatz der Dachbegrünung an sich, gilt es auch Probleme zu beachten. So sind Lekagen nur sehr schwer zu lokalisieren und bei Starkregen entstehen sehr hohe Dachlasten. Nähert man sich dem gefälligen Gedanken etwas für die Umwelt zu tun, trifft man als nächstes auf die technischen Probleme.

Sind diese geregelt findet man sich im Antragsdjungel wieder und dann kommt noch die allgemeine Besorgnis über Mietendeckel und sonstige Regelungswut des Senates dazu."

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