Katastrophale Arbeitsmarktentwicklung in Berlin ist Folge der Wirtschaftsfeindlichkeit des linksgrünen Senats

30.07.2020

 

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion Berlin, Frank-Christian Hansel, sieht den Senat verantwortlich für den starken Zuwachs an Arbeitslosen in Berlin:

 

 

„Die erheblichen regionalen Unterschiede bei der Reaktion der Arbeitsmärkte auf die Corona-Lockdowns zeigen ganz klar, in welchen Bundesländern eine gute und in welchen Ländern eine schlechte Wirtschaftspolitik gemacht wird. Berlin schneidet, wenig überraschend, in diesem Vergleich katastrophal ab:

 

Während das benachbarte Brandenburg mit einem Arbeitslosen-Zuwachs von rund 15 Prozent gegenüber dem Juli 2019 sogar deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (knapp 28 Prozent) liegt, verzeichnet Berlin ein Ansteigen der Arbeitslosenzahl um erschreckende 37,6 Prozent.

 

Wirtschaftsfeindliche Grundeinstellung, linke Verstaatlichungsphantasien, gewollte Verkehrsbehinderungen und vernachlässigte Infrastruktur sind hausgemachte Standortnachteile. So werden solide Unternehmen vertrieben, und die vom Senat gehätschelte „Start-Up-Kultur“ erweist sich als nicht krisenfest. Die Schuld für mehr als 215.000 Arbeitslose in Berlin liegt bei Rotrotgrün und Senatorin Pop. Die Betroffenen können sich bei den Wahlen im kommenden Jahr dafür bedanken.“

 

 

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