Lompschers Amtszeit waren verlorene Jahre für Berlin / Nachfolger muss fachlich qualifiziert sein, nicht ideologisch fixiert

03.08.2020

Der Wohnungsbauexperte der AfD-Fraktion Berlin, Harald Laatsch, bilanziert die Amtszeit von Katrin Lompscher und fordert einen qualifizierten Nachfolger:

 

 

„Dass Frau Lompscher aus ihrem von meiner Kollegin Kristin Brinker aufgedeckten persönlichen Fehlverhalten die einzig richtige Konsequenz gezogen hat, ist durchaus ehrenhaft. Leider wird dadurch der Schaden, den die Senatorin im Amt angerichtet hat, nicht rückgängig gemacht.

 

Lompscher hat zu verantworten, dass im laufenden Jahr gerade mal drei (!) Sozialwohnungen bewilligt wurden. Vermieter und Investoren wurden durch Enteignungsphantasien und einen wahrscheinlich verfassungswidrigen Mietendeckel verunsichert und abgeschreckt. Nicht vergessen darf man auch, dass Lompscher, die bereits 1981 in die SED eintrat, zu Beginn der Legislaturperiode einen ehemaligen Stasi-Spitzel als Staatssekretär installieren wollte. Kurz: Lompschers Amtszeit waren dreieinhalb verlorene Jahre für Berlin, für seinen Wohnungsmarkt und insbesondere für Berliner Wohnungssuchende.

 

Wer auch immer die Nachfolge von Lompscher antritt, muss die Berliner Wohnungsbaupolitik vom Kopf auf die Füße stellen. Lompscher hat nachdrücklich bewiesen, dass Ideologie immer an der Realität scheitert. Der Regierende Bürgermeister darf sich von der Linken nicht noch einmal einen Ressortchef vorsetzen lassen, der sozialistischen Träumereien nachhängt. Es liegt in Müllers Verantwortung, auf einem Bausenator zu bestehen, der fachlich versiert ist und Wohnungsbauunternehmen nicht als Feinde, sondern als Partner der Politik sieht.“

 

 

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