Scheel kein Neuaufbruch

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski hat die Nominierung von Staatssekretär Scheel als Lompscher-Nachfolger kritisiert:

"Mit Ex-Hausbesetzer und Mietendeckel-Miterfinder Scheel kann es keinen Neuaufbruch geben. Die Politik der Bauverwaltung wird zwangsläufig in der Sackgasse sozialistischer Wohnungspolitik steckenbleiben. Damit verschenkt der Senat weitere wertvolle Zeit, in der Investoren abgeschreckt werden und kaum gebaut wird. Herzlich willkommen, DDR 3.0."

AfD-Wohnungsbauexperte Harald Laatsch ergänzt: „Weder Scheel noch Lompscher fehlt es an Befähigung für das Amt. Das Problem ist die bedrückende Ideologie der Linkspartei, die sich an die Markt zerstörerische Ideologie der interventionistischen Linke anlehnt. Eine Chance sich gegen diese Ideologie durchzusetzen sehe ich für Scheel nicht. Die Strategie, der Immobilienwirtschaft so viele Steine in den Weg zu legen, bis der Immobilienmarkt und schlimmer noch der Neubau von Wohnungen, außerhalb landeseigener Betriebe zum Erliegen kommt, um Markversagen zu simulieren und Enteignungen zu rechtfertigen, ist für Marxisten ein zu süßes Gift, als dass die Linke davon ablassen würde. Ich wünsche Herrn Scheel im Sinne der - und in Fürsorge für die Berliner viel Kraft. Allein mir fehlt der Glaube.“

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