27 Jahre SPD-Senatoren haben Berlin in die Bildungskatastrophe geführt

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert anlässlich aktueller Zahlen über Schulabbrecher die Berliner Schulpolitik:


„Dass in der 9. Klasse jeder dritte Schüler nicht die Mindeststandards beim Lesen und Schreiben erreicht und ein Fünftel der Schüler am Ende ihrer Schullaufbahn wegen erheblicher Defizite als nicht berufsbildungsfähig eingestuft werden müssen, ist nichts weniger als eine Bankrotterklärung der Politik, vor allem aber eine Katastrophe für die Betroffenen.


27 Jahre SPD-Schulpolitik haben das Berliner Bildungssystem in einem alarmierenden Ausmaß erodieren lassen. Brennpunktschulen, hoher Migrantenanteil sowie ein allgemeiner Werteverfall und Disziplinlosigkeit vertreiben die guten Lehrer aus der Stadt. Das andauernde Herumdoktern am Schulsystem, die Absenkungen der Leistungsniveaus und zuletzt die Corona-Maßnahmen mit der europaweit beispiellosen Aussetzung der Präsenzpflicht haben direkt in die Bildungskatastrophe geführt.


Vor diesem Hintergrund ist die unlängst vom Senat beschlossene Aussetzung von Prüfungen ein weiterer Sargnagel für die Bildungsbiographien vieler Schüler. Es gälte jetzt, entschlossen gegenzusteuern. Leider ist diese Erkenntnis bei Senatorin Busse noch nicht angekommen. Wie sich aktuell am Beispiel der Flüchtlingskinder zeigt, ist sie fest in der SPD-Ideologie verhaftet und beharrt, entgegen dem ausdrücklichen Wunsch der ukrainischen Seite, auf der Zwangsintegration der ukrainischen Kinder. Dies wird das Schulsystem noch weiter belasten und die Lernbedingungen der hier lebenden Kinder weiter verschlechtern. Busse versündigt sich damit an einer ganzen Schülergeneration.“