AfD lehnt Wahlrecht ab 16 kategorisch ab

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kritisiert die Pläne von Rotgrünrot und FDP zur Einführung des Wahlrechts ab 16:



„16-Jährige dürfen nicht einmal einen Handyvertrag rechtswirksam abschließen, sollen aber nach den Ideen von Rotgrünrotgelb künftig die weitreichende Entscheidung einer Parlamentswahl mitgestalten dürfen. Allein diese Gegenüberstellung zeigt, wie widersinnig die jetzt bekanntgewordenen Pläne zur Änderung der Berliner Verfassung sind.


Dass die FDP sich jetzt den Linksparteien andient, indem sie ihnen die Stimmen zur Verfassungsänderung verschafft, ist pure Parteitaktik. Dass sie damit wesentliche Entscheidungen in die Hände von Personen legen, die noch nicht voll geschäftsfähig sind, ist verantwortungslos. Die AfD lehnt diese Pläne kategorisch ab."