Der RBB-Rundfunkrat wird heute über den Zwischenbericht der Anwaltskanzlei Lutz|Abel zu den Skandale

Der RBB-Rundfunkrat wird heute über den Zwischenbericht der Anwaltskanzlei Lutz|Abel zu den Skandalen im Sender informiert – in nichtöffentlicher Sitzung. Der Medienexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Ronald Gläser, sagt dazu:



„Anstatt vollständige Transparenz herzustellen und Aufklärung über Korruption und Vetternwirtschaft beim RBB zu betreiben, soll das Desaster nun von den Augen der Öffentlichkeit abgeschirmt werden. Das ist das falsche Signal, zumal allein der erste Zwischenbericht der teuren Anwälte die Zwangsbeitragszahler 250.000 Euro kostet.“