Entsetzen über kommunistischen Aufmarsch

AfD-Sicherheitsexperte Karsten Woldeit ist entsetzt von dem erneuten Aufmarsch kommunistischer Verfassungsfeinde am Wochenende:

"Kundgebungen in Berlin werden offensichtlich mit zweierlei Maß bemessen: Während bei der letzten großen Querdenker-Demo auf Befehl der politischen Führung Wasserwerfer gegen Frauen und Kinder eingesetzt wurden, durften am Wochenende zum wiederholten Male verfassungsfeindliche kommunistische Gruppen von Rotrotgrün unbehelligt aufmarschieren.

Dabei gab gewalttätige Übergriffe gegen Polizisten. 17 Beamte wurden verletzt. Zudem wurden verbotene Uniformen der FDJ getragen und der Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus geschändet.

Wir verurteilen diese Vorfälle aufs schärfste. Zudem fordern wir den Senat auf, sich endlich klar von linksextremen Aktivisten zu distanzieren. Hier ist insbesondere die SPD gefordert, Grüne und Linke für ihre teilweise fragwürdige Gefolgschaft in die Pflicht zu nehmen."


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