Innere Sicherheit nicht für falsch verstandenen Tierschutz opfern!

Der Tierschutzexperte der AfD-Fraktion Berlin, Marc Vallendar, kritisiert die Zwangspause für Polizeihunde:



„Es ist typisch für die schlampige Art und Weise, in der die Altparteien rein ideologisch begründete Gesetze zusammenschludern, dass bei der Neufassung der Tierschutz-Hundeverordnung niemand die Konsequenzen für die Ausbildung der Polizeihunde bedacht hat.


Wer sich jemals mit dem Verhältnis zwischen den Hundeführern der Polizei und ihren Tieren befasst hat, weiß um die ungewöhnlich enge Bindung zwischen den Menschen und ihren Diensthunden. Den Polizeiführern Tierquälerei vorzuwerfen, ist daher vollkommen absurd.


Da es keine bekannten Alternativen zur bisherigen Ausbildung der Diensthunde gibt, dürften ihr Einsatz nunmehr auf Dauer ausgeschlossen sein. Die Folgen dürften fatal sein, denn Hunde sind ein wichtiges Element der polizeilichen Einsatzplanung. Wenn sie nicht mehr eingesetzt werden können, war ihre teure Ausbildung für die Katz. So wird ein Teil der inneren Sicherheit auf dem Altar eines falsch verstandenen Tierschutzes geopfert. Bürger und Polizisten im Einsatz werden die Leidtragenden sein.“