Keine Willkommensklassen für ukrainische Flüchtlinge


Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, befürwortet die Forderung der ukrainischen Generalkonsulin Iryna Tybinka, keine Flüchtlingskinder aus der Ukraine in Willkommensklassen zu unterrichten:


„Die Forderung der Generalkonsulin ist absolut gerechtfertigt. Sie stellt sich mit ihren Forderungen auch gegen den immer weiter ideologisierten deutschen Schulunterricht.


Die Flüchtlinge aus der Ukraine wollen nur für die Dauer des Krieges in Deutschland bleiben. Daher ist es wichtig die Kinder in ihrer Heimatsprache und nach ukrainischem Lehrplan zu unterrichten. Alleine diese Forderung zeigt den Unterschied zu 2015: Die Ukrainer wollen nicht in unser Sozialsystem einwandern, sie suchen temporären Schutz.


Durch die Corona-Krise hat die Ukraine, im Gegensatz zu Deutschland, den Unterricht weitestgehend digitalisiert. Durch diese Maßnahme ist es möglich die Kinder online zu unterrichten. Wir sollten schnellstmöglich alles Erforderliche tun, um den Flüchtlingskindern den Unterricht in ihrer Landessprache und nach ihrem Lehrplan zu ermöglichen. In dieser traumatischen Situation würde dies den Kindern zusätzlich ein kleines Stück Heimat und Normalität vermitteln.“