Kleingartenentwicklungsplan nicht mit uns

AfD-Bauexperte Harald Laatsch hat den Kleingartenentwicklungsplan kritisiert. Liest man den Plan im Detail, so sind 16 Anlagen und 353 Parzellen mit mehr als 14.000m² unmittelbar, ganz oder in Teilen gefährdet: „Aber auch da macht dieser Abwicklungsplan nicht halt. Bei Bedarf sollen weitere Anlagen weichen. Parzellen sollen kleiner werden, die Datsche soll weg und die Privatheit soll einem pädagogischem Konzept weichen, dass den privaten Erholungsraum zu einer Art pädagogischem Lehrpfad für alle macht. Sind denn die hart arbeitenden und finanziell hochbelasteten Berliner nur noch dazu da Dritten zu dienen? Wir glauben die Berliner haben einen Anspruch auf den privaten Erholungsraum, auf einen Platz, wo ihre Kinder im Grünen aufwachsen können und wo sie mit Freunden ihre Freizeit verbringen. Die Pflege des Grüns stellt dabei einen Mehrwert für uns alle, für die gesamte Stadt dar. Öffentliche Kleingartenflächen müssen in einem Kleingartensicherungsgesetz dauerhaft geschützt und als Ausgleichsflächen anerkannt werden.“