Massenhaft brennende Autos entlarven die Illusion vom „friedlichen 1. Mai“

Der Innenexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Karsten Woldeit, kommentiert die offizielle Einschätzung des 1. Mai:


„29 verletzte Polizisten sind zwar weniger als in den Vorjahren. Aber jeder Einzelne von ihnen ist ein Verletzter zuviel. So war die gestrige Maidemo zwar friedlicher als in den Vorjahren, aber eben nicht wirklich friedlich.


Auch die Tatsache, dass in der Nacht mindestens 18 Autos in Brand gesteckt wurden, entlarvt die Erzählung von ‚friedlichen 1. Mai‘ als Wunschdenken. Den Betroffenen dürfte es vollkommen egal sein, ob ihr Eigentum im Rahmen einer Demonstration zerstört wird oder nach der Demonstration durch marodierende Kriminelle.


Fazit: Auch wenn der diesjährige 1. Mai weitgehend ohne Gewaltexzesse ablief, ist Berlin von normalen Zuständen bei der inneren Sicherheit immer noch weit entfernt.“