Mit der Forderung nach Impfpflicht für Polizisten macht sich die GdP zum Handlanger der Panikpolitik

Der Innenexperte der AfD-Fraktion Berlin, Karsten Woldeit, kritisiert die 180°-Wende der Gewerkschaft der Polizei, die plötzlich eine Impfpflicht für Polizisten befürwortet:



„Marode Diensträume, miserable Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung, mangelnder Respekt für Polizisten in Bevölkerung und Politik – das alles sind Missstände, die Polizeibeamten den Beruf vergällen und für deren Behebung sie eine tatkräftige Vertretung bräuchten. Doch die GdP stellt sich lieber gegen Beamte und ihr Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und fordert plötzlich die Pflichtimpfung.


Man kann nur darüber spekulieren, was diesen abrupten Sinneswandel bewirkt hat. Sicher ist aber, dass die GdP mit dieser Kehrtwende nicht mehr die Interessen und Grundrechte der Polizeibeamten vertritt. Sie macht sich statt dessen zum Handlanger einer vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Panikpolitik.“