VerA-Ergebnisse offenbaren komplettes Systemversagen der Bildungspolitik

Zu den Ergebnissen der VerA-Vergleichsarbeiten an den Berliner Schulen sagt der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß:

„Wenn mehr als ein Drittel der Drittklässler nicht einmal die Mindestanforderungen fürs Lesen erfüllt, vier von zehn Schülern nicht auf das Mindestmaß beim Rechnen kommen und sogar die Hälfte bei der Rechtschreibung scheitert, dann offenbart dies ein vollständiges Systemversagen der Berliner Bildungspolitik, die selbst führende Politiker der RGR-Koalition längst als ‚Moloch‘ bezeichnen.

Zweieinhalb Jahrzehnte SPD-geführte Bildungsverwaltung haben einen katastrophalen Schaden angerichtet. Jetzt muss sofort umgesteuert werden. Es muss Schluss sein mit Zeitgeist-Experimenten wie ‚jahrgangsübergreifendes Lernen‘ oder ‚Schreiben nach Gehör‘. Grundschule muss sich strikt auf das Vermitteln von elementaren Grundkenntnissen konzentrieren, und die Politik muss alles unterlassen und sie von allem befreien, was diesem Ziel entgegensteht. Die Defizite der jetzigen Grundschüler sind möglicherweise nicht mehr aufholbar; um so wichtiger ist es, nicht noch weitere verlorene, weil bildungsferne Generationen heranzuziehen.“