Verrottende Anna-Lindh-Schule steht beispielhaft für katastrophale Bildungspolitik

Der Bildungsexperte der AfD-Hauptstadtfraktion, Thorsten Weiß, kommentiert die wegen Gefahrenabwehr eingeleitete Teilschließung der Anna-Lindh-Schule in Wedding:



„Der Senat muss umgehend seinen vor zwei Wochen gefassten Beschluss zur mehrjährigen Verschiebung der Schulsanierungen revidieren. Berlins Schulen und vor allem Berlins Schüler können nicht länger warten.


Am Beispiel der seit sieben Jahren (!) nur teilweise nutzbaren Anna-Lindh-Schule wird das ganze Ausmaß der fahrlässigen Verwahrlosung und Zerstörung der Berliner Schulen deutlich. Sie steht beispielhaft für eine katastrophale Bildungspolitik, die durchweg falsche Prioritäten setzt.


Wer Kinder in maroden und verrottenden Gebäuden lernen lässt, zeigt ihnen, dass ihre Bildung der Gesellschaft nichts wert ist. Es darf sich niemand wundern, wenn die Schüler dieses Bild übernehmen und den Wert von Bildung nicht mehr erkennen.“