“Weiter so!“ statt Neuanfang beim RBB

Der Medienexperte der Berliner AfD, Ronald Gläser, sagt zu den jetzt bekannt gewordenen neuen Finanzaffären beim RBB:



„Trotz aller großer Versprechen herrscht in der Spitzenetage des RBB nach wie vor eine Selbstbedienungsmentalität, die ihresgleichen sucht. Ein eigentlich in Rente befindlicher Chefredakteur erhält einen lukrativen Beratervertrag, ein Direktor will eine Millionenabfindung, und die mit fast 300.000 Euro jährlich nicht eben sparsam bezahlte Interimsintendantin kann von diesem Gehalt anscheinend nicht mal ihre Miete bezahlen und erhält daher 1.500 Euro Zuschuss monatlich.


Das ist nicht der vielbeschworene Neuanfang. Es ist vielmehr das ‚Weiter so!‘, das wir immer befürchtet haben. Es zeigt sich, dass das Selbstbedienungssystem beim RBB und vermutlich beim gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht reformierbar ist. Hier ist ein kompletter Neustart erforderlich, und diesem gibt es nur mit der AfD.“